PRESSEAUSSENDUNG
Präsentation von SonnenMAx/Marie
02. Juni 2021
Presseaussendung
Mehr von der Presse
Peter Geigle und Stephan Sharma mit dem Organic-Solid-Flow-Speicher
30. Mai 2022
Neuartige Großspeicher mit 300 MWh machen das Burgenland energieautark
Presseaussendung
GreenTech BioCampus Eröffnung
29. März 2022
GreenTech BioCampus: Burgenlands Kinder reisen ab sofort in die Energiezukunft
Presseaussendung
Präsentation PumpenPeter
14. Januar 2022
Das Gold des Burgenlandes: Energie aus Sonne und Wind für Alle
Presseaussendung

Mit Sonnenstrom zur Energiewende

 

Mit Sonnenstrom und Landesförderung zur Energiewende – Landeshauptmann Hans Peter Doskozil stellt gemeinsam mit Vorstandsvorsitzendem Stephan Sharma konkrete Initiativen vor.

 

Das Land Burgenland will die Nutzung von Sonnenstrom in privaten Haushalten, Unternehmen und Gemeinden und damit auch die Energiewende weiter vorantreiben. Dabei helfen sollen zwei Initiativen der Energie Burgenland: das Sonnen-Abo sowie Sonnen-Max und -Marie. Ziel sei es, bis 2030 klimaneutral zu werden, betonte Landeshauptmann Hans Peter Doskozil am Mittwoch, 2. Juni 2021 bei einer Pressekonferenz.

 

Mit dem SonnenAbo können alle Burgenländer Sonnenstrom beziehen - auch ohne eigene Photovoltaikanlage, erklärte Stephan Sharma, Vorstandsvorsitzender der Energie Burgenland. Jeder Bewohner könne sich ein Projekt aussuchen, die Anzahl der Paneele und die Laufzeit auswählen und bekomme dann den Strom aus der ausgewählten Anlage - "wie ein Netflix-Abo", sagte Sharma.

Außerdem soll mit Sonnen-Max und -Marie auch die Errichtung eigener Photovoltaikanlagen gefördert werden. Max sei eine 3-Kilowatt-Anlage mit acht Paneelen, Marie eine 5-Kilowatt-Anlage mit 14 Paneelen. Kosten sollen sie 45 bzw. 69 Euro pro Monat, sagte Sharma. Diese leistbaren Preise werden durch Förderungen möglich, das Land Burgenland gewährt neben dem Klima- und Energiefonds für Photovoltaikanlagen eine nichtrückzahlbare Unterstützung.

 

Um das Ziel der Klimaneutralität bis 2030 zu erreichen, brauche man Photovoltaikanlagen auf Dächern und in der Freifläche. Wichtig sei aber auch, die Bevölkerung mitzunehmen, damit diese sich beteiligen könne und nicht wenige Konzerne große Gewinne abschöpfen, sagte Doskozil. "Wir wollen, dass der Klimaschutz so einfach wird, wie ein Fernsehgerät einzuschalten, und so leistbar wie ein Glas Wein", betonte Sharma. Derzeit importiere das Burgenland 50 Prozent des Energiebedarfs, teilweise auch aus Atom- und Kohlekraftwerken.

 

Die beiden Initiativen seien "europaweit einzigartig", sagte Doskozil. Landeshauptmann-Stellvertreterin Astrid Eisenkopf betonte, dass auch der Ausbau auf den Dachflächen des Landes weiterlaufe. 18.000 Quadratmeter würden für Photovoltaikanlagen in Frage kommen. Die Hälfte befinde sich bereits im Ausbau, die andere Hälfte soll noch heuer und im kommenden Jahr folgen.

Die Energie Burgenland plant außerdem eine Informationskampagne und eine Hotline, über die sich jeder, der eine Anlage errichten und ans Netz bringen will, informieren kann, sagte Sharma. Am besten sei es, Anlagen eigenverbrauchsoptimiert zu planen, einen Speicher zu installieren oder weitere Verbraucher anzuschließen, betonte er.

Newsletter

Deine Einwilligung zur Zusendung des Newsletters kannst du jederzeit widerrufen. Durch den Widerruf der Einwilligung wird die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung nicht berührt.

Wir behalten uns das Recht vor, die Datenschutzerklärung aufgrund rechtlicher oder technischer Entwicklungen jederzeit anzupassen.

BURGENLAND ENERGIE

Kasernenstraße 9
7000 Eisenstadt

KONTAKT
Kundentelefon

Montag- Donnerstag 7:30-17:00
Freitag 7:30- 14:00

Erdgasgeräte-Störung

Täglich 7:30 - 22:00 Uhr

Störungs- und Pannendienst

Täglich 0:00 - 24:00 Uhr

Gas Notruf

Täglich 0:00 - 24:00 Uhr

VideoBeratung

Icon VideoBeratung